Archiv, Januar 2014 Zu Kalenderansicht wechseln

Antibiotika im Schweinefleisch – kaum ein Monat vergeht ohne solche Schreckensmeldungen. Mittlerweile sind gut 6,4 Millionen Deutsche nichts ahnend multiresistent gegen eine Vielzahl unterschiedlicher Antibiotikagruppen, auch weil sie durch Kontakt mit Tieren in der Mast oder durch Fleischkonsum von behandelten Tieren so genannte antibiotika-resistente Keime aufgenommen haben. Das ergab im vergangenen Jahr eine Studie beim Tumorzentrum in Aachen im Auftrag der Bundestagsfraktion Grünen. Verbraucher sind verunsichert: Muss das sein?

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Schweinefleisch liegt in der Verbrauchergunst auf Platz eins. Da die Schwäbisch-Hällischen g.g.A. (geschützte geografische Angabe) artgerecht gehalten werden, ist ihr Fleisch besonders saftig und hat einen kräftigen Geschmack. Doch welches Stück ist für welche Zubereitungsart geeignet? Unsere neue Serie auf www.blog.haellisch.de klärt auf – und macht Appetit!

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„Wir haben Agrarindustrie satt: Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für alle!“: Für diese Überzeugung sind am Samstag rund 30 000 Menschen aus der ganzen Bundesrepublik in Berlin auf die Straße gegangen. Bei der Auftaktkundgebung am Potsdamer Platz sprach auch Rudolf Bühler, Gründer und Vorsitzender der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH). Er ist Mitinitiator und Förderer der Großdemonstration, die bereits zum vierten Mal zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin stattfindet.

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Die „Berliner Luft“, welche Paul Lincke mit seinem Lied berühmt gemacht hat, scheint Innstel zunächst nicht zu schmecken. Nadja Leonhard und Daniel Voigt von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall haben alle Hände voll zu tun, die Sau aus dem Hänger in die Box zu lotsen. Dabei hat Innstel einen tollen Job vor sich: In den nächsten zehn Tagen wird die Schwäbisch-Hällische Herdbuchsau mit ihren neun hübschen Ferkeln auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin für die alte Landrasse werben.

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Hohenloher sind laut, wenn es sein muss – das sollte mittlerweile auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gemerkt haben. Das Quieken und Grunzen der 17 strammen Schwäbisch-Hällischen Schweine am Mittwochmorgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin war praktisch nicht zu überhören. Nach dem Motto „Wir lassen die Sau raus“ demonstrierte Rudolf Bühler, Gründer und Vorstand der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH), mit Hohenloher Bauern in der Bundeshauptstadt gegen den Agrobusiness und für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft.

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in Ökologie

. . . landwirtschaftliche Betriebe gab es im Jahr 2012 in Deutschland. Diese Zahl hat das Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in dieser Woche mitgeteilt. Trotz des Strukturwandels ist die deutsche Landwirtschaft nach wie vor von Familienbetrieben geprägt: In etwa neun von zehn landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland – also rund 260000 Betrieben – leisten Bäuerinnen und Bauern mit ihren Familien den überwiegenden Teil der Arbeit. Weltweit gibt es mehr als 500 Millionen bäuerliche Familienbetriebe. Sie sind das Herzstück der globalen Ernährungssicherung. Die Ernährungs- und Landwirtschafts- organisation der Vereinten Nationen hat das Jahr 2014 daher zum Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft erklärt.

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Bei den Eberhardts in Frankenhardt-Hellmannshofen hat sich an diesem Tag Martin Schneider vom Landwirtschaftlichen Beratungsdienst Schwäbisch Hall angesagt. Die Schwäbisch-Hällischen Sauen werden selektiert, die Schwäbisch-Hällischen Eber gekört, wie es in der Fachsprache heißt. Bäuerin Birgit Eberhardt schiebt noch schnell den Tontopf mit dem Putenschlegel in den Ofen, der Gast wird auch zum Mittagessen bleiben. Man schätzt sich, man scherzt miteinander. Und doch ist dieser Tag für die Eberhardts von einiger Bedeutung: Vom Urteil des Experten hängt ab, welche ihrer Sauen und Eber fürs Herdbuch zugelassen werden – die Spitzenklasse der Schwäbisch-Hällischen. Mit den Herdbuchsauen und -ebern der alten Landrasse werden die Sauen für die Ferkelerzeuger gezüchtet.

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