Archiv, November 2015 Zu Kalenderansicht wechseln

Im Supermarkt bis zur Unkenntlichkeit in Kunststoffschalen abgepackt, mit Kunststofffolie umwickelt: Mehr sieht der Verbraucher vom Fleisch erst, wenn er das Schnitzel in die Pfanne gibt. Das Tier, das geschlachtet wurde, und der Landwirt, der es aufgezogen hat, bleiben anonym. Damit will ein neues Konzept Schluss machen – Transparenz vom Acker bis zum Teller haben sich Protagonisten einer neuen Food-Szene in Berlin auf die Fahnen geschrieben. Ein Beispiel, das Schule machten sollte.

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Im Rahmen unserer Serie „Mein Lieblingsgericht“ verraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tolle Rezepte mit Schwäbisch-Hällischem Fleisch. Heute empfiehlt Christiane Claus „Krustenbraten vom Hällischen Eichelmastschwein“.

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„Genuss mit Verantwortung im Lebensmittelhandel“ war Ende Oktober etwas sperrig der so genannte Genussgipfel des Landes in Schwäbisch Hall überschrieben. Ganz und gar nicht sperrig, sondern konkret, streitbar und informativ griff Ursula Hudson in ihrem Impulsvortrag das Thema auf. Die promovierte Wissenschaftlerin im Fachgebiet Interkulturelle Germanistik ist als Forscherin und Autorin in den Bereichen kulinarische Bildung und Kultur des Essens tätig, Mitglied der Akademie für Kulinaristik und seit 2012 Vorsitzende von Slow Food Deutschland sowie Mitglied im Vorstand von Slow Food International.

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Der Metzger nimmt den Bolzen, setzt einen Schuss, und das Schwein fällt zur Seite. Mit einem Stich in die Halsschlagader entzieht er dem Tier das Blut, das in einer Schüssel aufgefangen und später zu Würsten verarbeitet wird. So beginnt eine Hausschlachtung, die viele als barbarisch empfinden.

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Im Rahmen unserer Serie „Mein Lieblingsgericht“ verraten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tolle Rezepte mit Schwäbisch-Hällischem Fleisch. Heute empfiehlt Matthias Korth „Hällisches Bier-Gulasch“.

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