Sonstiges

Wie lässt sich das Wohlergehen von Mastschweinen verbessern? Die Frage beschäftigt Bettina Zwicker seit Jahren. Vorbildlich sei die Weidehaltung der Schwäbisch-Hällischen Schweine: „Hier können die Tiere ihr arttypisches Verhalten ausleben.“

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Die Besucher im Hohenloher Freilandmuseum staunen: Inmitten der historischen Gebäude tummeln sich Menschen in historischen Kostümen. Sie sind Komparsen bei Dreharbeiten für die historische Dokumentation „Ein Jahr ohne Sommer – 200 Jahre Cannstatter Volksfest“.

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Am 24. Juni ist Johannistag. Verknüpft ist das Datum mit Festen im Zusammenhang mit der Sommersonnenwende am 21. Juni und Brauchtum wie dem Johannisfeuer. Für die Bauern ist der Johannistag jedenfalls seit jeher ein Wendepunkt im Jahresverlauf.

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Viele Landwirte sind Selbstversorger. Die Eberhardts aus Hellmannshofen beispielsweise. Birgit Eberhardt baut in ihrem schönen Bauerngarten all das Obst und Gemüse an, das die Familie zum Essen braucht – und manchmal noch ein bisschen mehr.

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Hohenloher Bauern sind ausgeprägte Persönlichkeiten. Jeder hat seine Geschichte, seine Philosophie und seine ganz eigene Art, den Hof zu führen. In kleinen Filmporträts stellen die Berliner Carsten und Jakob Krüger unsere Bauern und ihre Familien vor.

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Die zwei Hektar große Wiese eignet sich perfekt als Schweineweide. Doch Schwäbisch-Hällische Weideschweine werden hier in absehbarer Zeit nicht grunzen: Der Ausbau der Autobahn 6 zwischen Nürnberg und Heilbronn hat die Pläne von Fritz Wolf durchkreuzt.

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Schon mal ein lachendes Schwein gesehen? Dem Schwäbisch-Hällischen scheint die Freiheit offensichtlich zu schmecken. Der Frühling ist da – und diese Tiere dürfen jetzt nach Herzenslust im Dreck wühlen, Gras fressen und über die Weide galoppieren.

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Wer ist die Schönste im ganzen Stall? Den Schwäbisch-Hällischen Jungsauen im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen ist das herzlich egal. Doch an diesem Tag steht die Entscheidung an, ob sie ins Herdbuch aufgenommen und damit Zuchtsauen werden.

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Die Tage werden länger, die Luft wird wärmer, die Felder werden grün und für die Bauern gibt’s draußen eine Menge zu tun. Viele Landwirte bringen jetzt Gülle und Mist auf ihren Feldern aus. Das stinkt Nicht-Bauern, die dafür wenig Verständnis haben.

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Ein Discounter wirbt mit transparenter Haltungskennzeichnung für Frischfleisch, der Deutsche Bauernverband und die Bundesministerin bekennen sich zu einem staatlichen Label. Kurz: Handel und Politik liefern sich einen Wettlauf in Sachen Tierwohl.

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Temperaturen von bis zu minus 8 Grad Celsius: Die Ferkel hätten sich für den Start ins Leben einen besseren Zeitpunkt aussuchen sollen. Marina Bühler vom Landwirtschaftlichen Beratungsdienst bemüht sich, die kleinen Schweine heil durch die kalten Nächte zu bringen.


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Stolz präsentieren sich Hohenloher Bauern - und eine Bäuerin - auf dem historischen Foto mit ihren Schwäbisch-Hällischen Schweinen. Seit dieser Zeit hat sich auch für die Frauen in der Landwirtschaft vieles verändert. Wie viel, soll nun eine Umfrage klären.

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Der Winter war nie die Zeit kalorienarmer Kost. Wenn die Temperaturen im Keller sind, verspürt der Mensch Lust auf Deftiges. Das ist biologisch sinnvoll, denn Fett ist Brennstoff- und Energielieferant. Und für Genießer zudem ein wichtiger Geschmacksträger.

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Das neue Jahr hat begonnen. Umfragen zufolge haben sich die meisten Deutschen vorgenommen, ihr Leben stressfreier zu gestalten. Fangen Sie doch beim Essen an – mit unseren sechs Tipps, die Sie zu bewussten und achtsamen Genießern machen.

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Fernsehjournalisten sind häufig bei den Bäuerlichen zu Gast. Dass aber ein Team des Koreanischen Senders KBS extra nach Europa fliegt, um über die Arbeit der Hohenloher Landwirte zu berichten, das ist schon etwas Besonderes.

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„Glückliche Tiere, faire Preise, Gutes aus der Region. Worauf ist beim Einkauf wirklich Verlass? Herkunftsbezeichnungen sind nach wie vor gesetzlich kaum geregelt. Regionales muss nicht wirklich regional sein“ (ARD-Pressetext zu Tim Mälzers „Lebensmittel-Check“).

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Er besitzt gerade mal einen knapper Hektar Wiese und züchtet mit nur zwei Schwäbisch-Hällischen Sauen: Klaus Dechent aus Wolpertshausen ist in mancherlei Hinsicht kein gewöhnliches Mitglied der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall.

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Ein idyllisch gelegener Weiler im Hohenlohischen. Die große Hofstelle gegenüber ist verwaist, die Landwirte haben aufgegeben. Der Bauer, mit dem Fritz Wolf vom Landwirtschaftlichen Beratungsdienst an diesem Tag verabredet ist, hat andere Pläne.

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Die Hohenloher Bauern und ihre Projekte, allen voran die erfolgreiche Vermarktung von EU-geschütztem Schwäbisch-Hällischem Qualitätsschweinefleisch g.g.A., sind ein gelungenes Beispiel für zukunftsfähige Landwirtschaft. Kein Wunder, dass das Interesse von Besuchern groß ist – auch unter Studierenden.

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Rund neun Wochen sind vergangen, seit die Schwäbisch-Hällische Herdbuchsau Hennie im Hohenloher Freilandmuseum geworfen hat. Inzwischen sind die (nicht mehr so) Kleinen von der Muttermuttermilch entwöhnt und in einer anderen Bucht untergebracht worden.

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