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Das Faible für die Landwirtschaft ist ihm praktisch in die Wiege gelegt worden. Sebastian Bühler (30), Sohn von BESH-Gründer Rudolf Bühler, sagt: „Ich bin immer schon als Bauer aktiv.“ Im Besonderen betreut er die Gewürzmanufaktur Ecoland Herbs & Spices.

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Manfred Voigt ist einer der letzten Wanderschäfer Hohenlohes. Mit seinen Schafen beweidet er an diesen Tagen Hänge rund um den Einkorn, wie der höchste Berg des Hohenloher Landes genannt wird. Den Hof hat er an seinen Sohn Daniel übergeben, von der Schäferei will der 66-Jährige aber nicht lassen.

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Viele Bauern geben auf, weil ihre Söhne oder Töchter den Hof nicht übernehmen wollen. Die Arbeit sei zu hart, sie lohne sich nicht. Das sagen viele. Nicht Michael Strecker. Der 26-Jährige ist Jungbauer, führt mit Vater Uwe (56) den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie bei Neuenstein (Hohenlohekreis) und wird hier einmal alleine das Sagen haben.

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Schweine-,  Rinder- und auch Schafhalter gehören zur bäuerlichen Familie der Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. 150 Mitglieder stark ist die Gruppe der Bauern, die Hohenloher Lämmer halten. Die wenigsten freilich tun dies im Haupterwerb. Zu ihnen gehört Daniel Voigt. Ein Besuch im idyllisch am Fuß der Limpurger Berge gelegenen Landschaftspflegehof.

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„Was ist mit dem Wetter los?“, titelt die Süddeutsche Zeitung in dieser Woche. Kein Thema treibt die Menschen derzeit mehr um. Das gilt besonders für die Landwirte. In Hohenlohe haben Bauern mit den massiven Folgen der Unwetterschäden zu kämpfen: zwei Betroffene.

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Am 13. März ist Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg. Wie geht’s weiter mit der Landwirtschaft im Land? Das Thema Agrarpolitik ist für Verbraucherinnen und Verbraucher von Bedeutung, denn hier können die regierenden Parteien Schwerpunkte setzen.

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„Genuss mit Verantwortung im Lebensmittelhandel“ war Ende Oktober etwas sperrig der so genannte Genussgipfel des Landes in Schwäbisch Hall überschrieben. Ganz und gar nicht sperrig, sondern konkret, streitbar und informativ griff Ursula Hudson in ihrem Impulsvortrag das Thema auf. Die promovierte Wissenschaftlerin im Fachgebiet Interkulturelle Germanistik ist als Forscherin und Autorin in den Bereichen kulinarische Bildung und Kultur des Essens tätig, Mitglied der Akademie für Kulinaristik und seit 2012 Vorsitzende von Slow Food Deutschland sowie Mitglied im Vorstand von Slow Food International.

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Amtliche Tierschützer haben einem der größten Schweinezüchter Europas die Tierhaltung verboten. Wie die Wochenzeitung „Stern“ berichtet, wurde den Anwälten von Adrianus Straathof vor wenigen Tagen der amtliche Bescheid über ein „Tierhaltungs- und Betreuungsverbot“ zugestellt. Das Verbot gilt für Straathof persönlich und bundesweit. Noch sei der Bescheid aber nicht rechtskräftig. Straathofs Anwälte haben umgehend widersprochen und Klage eingereicht. Nach eigenen Angaben aus dem Jahr 2013 hat der Niederländer 25 Standorte und produziert allein in Deutschland insgesamt 1,5 Millionen Ferkel jährlich.

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Das feinste, zarteste und entsprechend teuerste Teilstück des Schweins ist das Filet. Es handelt sich um einen dünnen Muskelstrang, der sich unterhalb der Wirbelsäule und geschützt vom Kotelettstrang in der hinteren Hälfte des Schweins befindet. Je nach Größe des Tieres wiegt ein Schweinefilet zirka 600 bis 800 Gramm. Der Metzger unterteilt das Stück nochmals: in den Filetkopf - das breiteste Stück -, das Mittelstück und die Filetspitze. Medaillons lassen sich sehr gut aus dem Filetkopf und dem Mittelstück schneiden, während sich die dünne Filetspitze wegen ihres geringen Durchmessers nicht mehr für Medaillons, sondern besser für Geschnetzeltes oder Fonduefleisch eignet.

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Es geht um die Wurst: Stiftung Warentest hat 20 Rostbratwürschen auf den Prüfstand gestellt. Testsieger sind Alnatura Rostbrat-Würstchen, die mit der Gesamtnote 1,7 „gut“ abschnitten. Hergestellt werden sie von der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft in der eigenen Wurstmanufaktur in Schwäbisch Hall. Im Warmwurstverfahren wird hier das Schweinefleisch noch schlachtwarm verarbeitet. Die natürlichen, im Fleisch vorhandenen Bindemittel machen die Zugabe von Phosphat überflüssig.

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